CDU-Fraktion Potsdam

Aus Kommunaler Kriminalverhütung wird Kommunale Kriminalprävention

Sicherheitspartnerschaften bleiben wichtiger Bestandteil

Am Mittwoch, den 30.08.17, um 18:00 Uhr, informiert die Polizeiinspektion Potsdam (Henning-vonTresckow-Straße 9-13) über Sicherheitspartnerschaft in Potsdam. In dieser Informationsveranstaltung erhalten Interessierte Informationen zu den Rahmenbedingungen und Inhalten einer Sicherheitspartnerschaft in Potsdam. Der Vorsitzende des Polizeibeirats, Wolfgang Geist, hat diese Veranstaltung zusammen mit dem CDU Stadtbezirksverband Potsdam Innenstadft organisiert und bereits einige Interessenten gefunden.
 
Kommunale Kriminalprävention (KKP; Eckpunktepapier des Ministeriums des Inneren und dür Kommunales vom 01.06.2017) ist essentieller Bestandteil der Brandenburgischen Sicherheitskultur und basiert aud der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung für die Vorbeugung von Straftaten. Sicherheistpartner sind sozial engagierte Einwohnerinnen und Einwohner einer Gemeinde, die in der Wahrnehmung ihrer persönlichen Rechte (sog. Jedermannsrechte) und der sozialen Verantwortung für die Gemeinschaft unbewaffnet und ohne hoheitliche Befugnisse, im Zusammenwirken mit anderen, für die örtliche Sicherheit aktiv tätig werden. Ihre Bildung wird vom Innenminister des Landes Brandenburg, dem für Potsdam zuständigen Polizeipräsidenten sowie dem Leiter der Polizeidirektion Potsdam ausdrücklich unterstützt. Dabei steht der Vorsitzende des Polizeibeirates West als Bindeglied für die Partnerschaft zur Polizei zur Verfügung. 
 
Die CDU/ANW-Fraktion wird in der Septembersitzung der SVV einen Antrag einbringen, in dem gefordert wird, dass die SVV den Erlass des Innenministeriums unterstützt und für Sicherheitspartnerschaften in Potsdam wirbt. Der Vorsitzende der CDU/ANW-Fraktion, Matthias Finken, sagt:"Ich halte es für selbstverständlich, dass wir als Stadtverordnete die Maßnahmen des Landes zur kommunalen Kriminalprävention unterstützen und somit die Herausforderungen und Aufgaben der Kommunen bei der Umsetzung des Eckpunktepapiers des Innenministers vom 01.06.2017 annehmen und stützen."